Arbeitsfelder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirchenkreis Trier:

Seit 1. August 2003 arbeite ich als Öffentlichkeitsreferent im Kirchenkreis Trier. Der Kirchenkreis hat dafür eine ganze Pfarrstelle geschaffen. Schwerpunkte meiner Arbeit sind Kontakte zu den lokalen Medien, die Koordination der kreiskirchlichen Öffentlichkeitsarbeit sowie die Unterstützung der Gemeinden in ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Seit September 2004 bin ich stellvertretender Superintendent (Synodalassessor) des Kirchenkreise Trier.

 

 

Predigerseminar Bad Kreuznach:

Am Predigerseminar war ich als Studieninspektor für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit zuständig und habe in den Arbeitsfeldern Gemeindepädagogik, Homiletik und Kasualien mitgearbeitet.

 

Projekte:

Internetpräsenzen:

Kirchliche Öffentlichkeitsarbeit,

Nefesch

 

Freizeiten:

Outdoor-Adventure Südfrankreich 2001:

Es war 5.30 Uhr, als sich eine Gruppe von 10 Leuten auf den Weg in einen Adventure-Urlaub machte. Nach 15  Stunden Fahrt trafen wir endlich auf Laura, die uns schon in Castellane in den franzözischen Seealpen erwartete. Am nächsten Morgen war zuerst einmal ausschlafen angesagt. Die Mountainbike-Tour am abend hinterließ 3 Platten, zerkratzte Knie aber auch eine Super Aussicht und eine Abkühlung im See. Eine Kanu- bzw. Pedalo-Fahrt auf dem Verdon war unser nächstes Abenteuer. Dort konnten ganz mutige schon mal den Sprung von den Klippen wagen und dabei die herrliche Natur bestaunen. Ein Volleyball-Match ließ den Tag ausklingen.
Nachdem am nächsten Morgen einige unsanft aus ihrem Schlafsack gezogen werden mußten, ging es zu der ersten Canyoning-Tour. Alle wurden zuerst in sehr kleidsame, knackenge Neoprenanzüge von froschblau über lavendellila bis profirot (für Bernd, unseren Guide) gesteckt, mit Helm und Klettergurt ausgerüstet, und los ging es. Nach einer fast einstündigen Wanderung kamen wir an den Einstieg der Schlucht. Eine 5 Meter lange Naturrutsche ins Dunkle bildete den Anfang. Erste Überwindung, rasante Abfahrt und dann Eintauchen in das eiskalte Wasser. Weiter ging es schwimmend, krabbelnd und watend zwischen steil emporragenden Wänden der Schlucht hindurch. Eine Grotte und ein 7 Meter hoher Sprung in ein Bassin bildeten den Abschluß der Schnuppertour.
Die zweite Canyoning-Tour sollte jedoch zum Höhepunkt der Freizeit werden. Rutschend, kletternd, watend und schwimmend bewegten wir uns am zweiten Tag unter fachmännischer Anleitung unseres erfahrenen Guides Stefan fort. In dieser längeren Schlucht galt es in vielerlei Hinsicht Vertrauen zu fassen. Tragen die eigenen Füße sicher an schräger Wand? Hält das Seil, an dem sich die Hände auf die andere Felsseite hangeln? Kann man sich zum Sprung in ein kleines, eiskaltes Wasserbassin überwinden? Und funktioniert das wichtige und vor allem richtige Weitergeben der Informationen an die anderen Gruppenmitgliedern über den zu bewältigenden Wasserweg?
In diesen Situationen wurden Natur und die eigene Person von völlig neuen Perspektiven erlebt. Ängste waren zu spüren, Vertrauen wurde gefasst, Nachsicht und Vorsicht erfahren und geübt. Die Freude am Naturerlebnis, der Spaß in der Gruppe und der Stolz über den eigenen Mut wuchsen mit jedem gemeisterten Meter. Diese Erfahrungen als einen Spiegel für das Leben zu sehen und auch, wie eng sie mit dem Vertrauen in Gott zusammenhängt, konnte man nicht nur bei der gemeinsamen, abendlichen Meditation nachempfinden. Zur Abrundung der schönen Fahrt trugen nicht zuletzt das gemeinsame Singen und Kochen, das durchweg gute Wetter und der dem Campingplatz eigene Swimmingpool bei. Außerdem erfanden wir ein völlig neues Spiel: Mufflonball.

 

Kanu-Camp Schweden 2002:
Unsere Zelte stehen in diesem Sommer im Kanu-Camp Skymningen in Schweden. Die Seenlandschaft von Vänern ist ein Kanuparadies und ideal für mehrtägige Touren. Unser Camp liegt bei Kristinehamn, etwa in der Mitte zwischen Oslo und Stockholm, im Herzen von Värmland. Das Camp bietet uns ein Aufenthaltszelt, Kochgelegenheit und eine eigene Hytta. Man kann Fuß-, Basket- und Volleyball dort spielen und natürlich im nahe gelegen See schwimmen. Im Camp erwartet uns ein 2-tägiges Kanutraining. Mit allen Kentnissen gerüstet starten wir dann mit Zelten, Gaskochern und dem übrigen Equipment in wasserdichten Tonnen verpackt zu einer 5-8 tägigen Kanutour auf die Seen und Flüsse Värmlands. Jeden Abend schlagen wir unsere Zelte an einem anderen Ort auf. Die schwedischen Wälder mit ihren Elchen erwarten uns schon. Wir werden gemeinsam kochen und essen, viel Spaß miteinander haben, die Natur entdecken und bei Meditationen entspannen. Eine Tagesfahrt führt uns in die schwedische Hauptstadt Stockholm. Termin: 30. Juli - 14. August 2002, TeilnehmerInnen: Jugendliche von 13-18 Jahren.